Hausmeisterservice für Hausverwaltungen: Was dazugehört

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Ein Hausmeisterservice bündelt wiederkehrende Aufgaben rund um ein Gebäude: technische Kontrollgänge, Kleinreparaturen, Reinigung der Gemeinschaftsflächen, Grünpflege und Winterdienst – geregelt in einem schriftlichen Leistungsplan.

Technische Kontrollgänge

Regelmäßige Rundgänge decken auf, was sonst erst bei einem Schaden auffällt: undichte Stellen, defekte Beleuchtung, blockierte Fluchtwege, lose Geländer, verstopfte Abläufe. Auffälligkeiten werden dokumentiert und an die Verwaltung gemeldet.

Kleinreparaturen

Leuchtmittel tauschen, Türschließer einstellen, Schlösser gängig machen, Namensschilder anbringen, kleine Befestigungen erneuern – Aufgaben, für die sich ein Handwerkerauftrag nicht lohnt, die aber liegenbleiben, wenn niemand zuständig ist.

Reinigung der Gemeinschaftsflächen

Treppenhaus, Eingang, Aufzugskabine, Kellergänge, Müllstandsplatz und Fahrradräume werden nach festem Turnus gereinigt. Der Plan legt fest, was wöchentlich, was monatlich und was vierteljährlich erledigt wird.

  • Treppenhaus und Eingangsbereich
  • Aufzug und Handläufe
  • Müllstandsplatz und Tonnenwechsel
  • Keller- und Fahrradräume

Außenanlagen, Grünpflege und Winterdienst

Zu den Außenflächen gehören Rasen und Hecken, Wege und Höfe, Laubbeseitigung im Herbst und die Räum- und Streupflicht im Winter. Gerade der Winterdienst sollte vertraglich klar geregelt sein, weil die Verkehrssicherungspflicht bei der Eigentümerseite liegt.

Ein Vertrag, ein Ansprechpartner

Sinnvoll ist ein schriftlicher Leistungsplan mit Turnus, Umfang und fester Ansprechperson. So ist für Verwaltung, Beirat und Bewohner nachvollziehbar, was wann erledigt wird – und Sonderaufgaben wie eine Kellerentrümpelung lassen sich im selben Rahmen beauftragen.

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