Vor dem Termin aussortieren
Alles, was bleiben soll, gehört an einen Ort und wird deutlich gekennzeichnet – am besten in einem Raum, der beim Räumen ausgespart wird. Das verhindert Missverständnisse und spart Rückfragen während der Arbeit.
- Wertsachen, Schmuck und Bargeld sichern
- Ausweise, Verträge und Versicherungsunterlagen heraussuchen
- Fotos, Briefe und Erinnerungsstücke separat legen
- Schlüssel, Fernbedienungen und Garantiekarten sammeln
Zugang und Logistik klären
Je klarer der Weg vom Fahrzeug bis zur Wohnung ist, desto schneller geht die Räumung. Klären Sie im Vorfeld, wer Schlüssel übergibt, ob ein Aufzug genutzt werden darf und ob es Zeitfenster für Anlieferung und Lärm gibt.
- Schlüsselübergabe und Ansprechpartner festlegen
- Aufzug, Hofzufahrt und Zeitfenster mit der Verwaltung abstimmen
- Halteverbotszone rechtzeitig beantragen lassen
- Nachbarn kurz informieren
Umfang schriftlich festhalten
Halten Sie fest, welche Räume geräumt werden: Wohnung, Keller, Dachboden, Garage, Balkon. Genau diese Aufzählung gehört ins Angebot – sie ist die Grundlage für den Festpreis und für die spätere Abnahme.
Auch die Reinigung sollte benannt sein: besenrein oder Endreinigung inklusive Sanitär, Fenster und Küchenanschlüssen.
Was Sie nicht selbst entsorgen sollten
Schadstoffe wie Farben, Lacke, Lösungsmittel, Öle, Leuchtstoffröhren und Batterien gehören weder in den Hausmüll noch in den Sperrmüll. Elektrogeräte unterliegen eigenen Rücknahmewegen. Diese Positionen werden bei der Besichtigung erfasst und getrennt abgewickelt.
Am Auftragstag
Anwesenheit ist nicht zwingend nötig. Wenn Sie da sind, reicht ein kurzer Rundgang zu Beginn: Welche Räume, welche Ausnahmen, wo wird abgestellt. Danach kann das Team ohne Unterbrechung arbeiten, und am Ende erfolgt die Abnahme.